Zwangshypothek

Zwangshypothek für Europa

Etwa um 1980 verloren unsere Politiker sämtliche Skrupel und fingen an, das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen hinaus zu werfen. Mittlerweile frisst uns Politikers Prestige-Projekt Europa nach und nach auf. Man gaukelt uns vor, der Euro sei ein Vorteil für uns alle, dabei ist er das größte Desaster, das wir jemals hatten.

Zwangshypothek durch den StaatIn Wahrheit ist der Euro nur für eine Gruppe von Vorteil: für Banken und Großkonzerne! Was bringt uns denn bitte ein Export, den wir durch die Steuerkasse wieder finanzieren müssen, weil die Käufer im Ausland pleite sind? Dem Steuerzahler oder denen, die den Hals nicht voll kriegen?

Und wie kann es sein, dass Millionen gebildeter Menschen den Unfug glauben, was aus den Konzernetagen kommt? Den Managern und Bankern ist es doch vollkommen wurscht, auf welche Weise sie fett werden. Wenn ihre Exporte von den Kunden im Empfängerland nicht bezahlt werden, kassieren sie halt unsere Steuergelder. Hauptsache ihr Kragen ist voll und wir werden uns schon wieder von anderen dummen Sprüchen und billigen Stammtischthemen abspeisen lassen.

Zur Finanzierung der Euro-Misere gibt es immer wieder Vorschläge vom IWF, von der EZB und jetzt auch von der Bundesbank, dass der Euro ohne Teil-Enteignung der Bürger nicht zu retten sei. Doch kaum einer glaubt an eine Zwangshypothek. Wir sind wie Tiere, die nicht merken, dass sie zur Schlachtbank geführt werden.

Zwangshypothek durch den Staat

In diesem Video Kirsten Lühmann im Bundestag über die Notwendigkeit einer Zwangshypothek (etwa ab Min. 4):

Dieselbe Aktion hat der IWF letzten November  für alle Euro-Staaten vorgeschlagen. Und die Politiker? Schöne Worte, aber wo bleiben die Taten?

Experten rechnen mit einem baldigen Zusammenbruch der Währungssysteme:

Nur wenige Politiker trauen sich, die Wahrheit zu sagen. Eine Warnung an Europa:

Wann werden wir endlich wach? Wann stehen wir endlich auf?


Zwangshypothek für den Staat

//
//

 

Print Friendly, PDF & Email

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.