Globaler Schuldenberg

Globaler Schuldenberg

Sie erinnern sich an die Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008? Laut Focus Online hat sich seitdem der globale Schuldenberg um knapp 50 Prozent mehr aufgetürmt. Was viele interessieren würde, wer hat dieses viele Geld kassiert?

2013: 100 Billionen Dollar globale Schulden

Laut Focus Online berichtet die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die weltweiten Schulden hätten sich auf mittlerweile 100 Billionen Dollar aufgetürmt. Das ist eine Geldmenge, die man sich weder vorstellen, noch jemals abbezahlen kann. Die riesige Erhöhung des Schuldenberges kam dadürch zustande, dass Staaten und Unternehmen in sehr großem Unfang „Anteile“ ausgaben.

 

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Die Anteilseigner (sollte man nicht Aktionäre sagen?) seien im Großen und Ganzen „heimisch“. Diese armen, reichen Menschen möchten doch gerne ihre verspekulierten Milliarden wieder zurück haben, das ist doch nur zu verständlich. Deshalb, warum legen wir, die wir weniger haben, nicht einfach jeder ein paar Tausender zusammen? Vielleicht könnte man sich darauf einigen, dass jeder Arbeiter und Angestellte ein paar Monate auf ihren Lohn verzichten und jeder Sparer fünfzig oder hunderttausend dazu legt?

Aber Beatrix von Storch hat eine andere Idee. Hier die neue Info:

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hält Enteignung für „bedenkenswert“ –
Jetzt EU-Kommissare anmailen

Enteignung deutscher Sparer - Volksentscheide - jetzt

Über 64.000 Ihrer Protest-E-Mails gegen die Sparerenteignung sind inzwischen bei EU-Entscheidern im Postfach angekommen.

Von diesen hat zuletzt Bundesbankpräsident Jens Weidmann Stellung bezogen. Er räumt ein, dass die Deutsche Bundesbank in ihrem Monatsbericht vom Januar 2014 eine Vermögensabgabe diskutiert hat. Dies sei aber in einem sehr „speziellen Zusammenhang“ geschehen. In einer „absoluten Ausnahmesituation zur Abwendung einer nationalen Notlage“  etwa bei einer „staatlichen Solvenzkrise“ sei die Abgabe „bedenkenswert“. Die Ausführungen seien nicht auf Deutschland bezogen. Es gebe Staaten in Europa, die hochverschuldet sind, in denen aber gleichzeitig hohe Privatvermögen bestehen. Hier könne eine einmalige Nettovermögensabgabe gegenüber einer Staatsinsolvenz das kleinere Übel sein.

Weidmann stellt sich also nicht dagegen, dass Banken von den Folgen ihrer Fehlentscheidungen befreit werden und normale Bürger mit ihren Ersparnissen dafür einstehen. Er möchte dies aber offenbar auf die Bürger der Schuldenstaaten beschränkt sehen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es dabei bleiben wird, wenn diese Grenze erst einmal überschritten ist.

Wenn Sie keine staatliche Zwangsenteignung der Bürger wollen, um Gläubigern insolventer Staaten Verluste zu ersparen, dann senden Sie gleich jetzt unsere Protest-Petition an sieben ausgewählte EU-Kommissare. Mit einem Klick hier.

Lesen Sie ausführlicher über die Antwort von Bundesbankpräsident Jens Weidmann hier.

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

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