Ramadan – Gottes Gebot?

Ramadan – Gottes Gebot?

Da wir seit einigen Monaten zwei minderjährige Flüchtlinge aufgenommen haben, ist das Thema Ramadan auch in unserem Haus aktuell geworden. Wenn man täglich mit Moslems zusammenlebt, fragt man sich natürlich auch, wie und warum diese Leute so denken.

Ramadan 2016

Ramadan 2016Gehen wir zunächst mal davon aus, der Ramadan sei ein Gebot des Schöpfergottes. Wenn ich also diesem Gott gehorchen wollte, dann dürfte ich zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang nichts essen, sonst stünde mir die Hölle bevor.

Es ist also durchaus wichtig, hier Gewissheit zu erlangen. Wie kommt man nun zu einer Gewissheit?

In der Bibel heißt es:

1. Kor 7,23 b Werdet nicht Sklaven von Menschen!

Das ist die Kurzfassung von: glaubt nicht alles, was andere Menschen euch erzählen. Vertraut ausschließlich auf den lebendigen Gott.

Genau das wollen wir tun, nur auf den Schöpfer vertrauen. IHN selbst wollen wir fragen und im Gebet um SEINE Erkenntnis bitten. Nichts anderes zählt. Warum sollte ein bärtiger Mullah oder der Papst in Rom um mein Wohl besorgt sein? Diese Leute kennen mich doch nicht einmal.

Ich muß mich fragen, will ich die Regeln von Menschen befolgen oder will ich zu Gott gehören? Will ich einer Religion gehorsam sein oder dem lebendigen Gott? Natürlich will ich Gott gefallen und nicht irgendeinem Menschen, der sich als mein Richter aufspielen will.

Ist Gott ungerecht?

Ok, gehen wir nun der Sache auf den Grund und prüfen, ob das Gebot des Ramadan überhaupt von Gott sein kann. Dazu müssen wir die Frage stellen, ob Gott ungerecht ist.

Warum das denn? Ganz einfach. Wenn Gott tatsächlich gerecht ist, was die Bibel übrigens behauptet, wie kann es dann sein, dass er von den einen Gläubigen verlangt, mehr als 20 Stunden (1) nicht zu essen und zu trinken, während andere nicht einmal 8 Stunden (2) auf das Fastenende warten müssen?

In Reykjavik (Island) ist die Tageslänge am 8. Juni 2016 nämlich 20 Stunden und 38 Minuten, wogegen der Tag in Stanley (Falkland-Inseln) gerade mal 7 Stunden und 53 Minuten dauert.

Hier geht es weiter zu den Berechnungen der Sonnenauf- und Untergänge.

Es kann nur zwei Möglichkeiten geben: richtig und falsch. Mit anderen Worten, entweder ist Gott ungerecht oder der Ramadan ist nicht Gottes Gebot.

Meine Wenigkeit glaubt, dass Gott niemals ungerecht sein kann.


Ramadan – Gottes Gebot?

1 Gedanke zu „Ramadan – Gottes Gebot?

  1. Die landläufige Meinung ist Ramadan sei ein Fastenmonat. Dies ist er tatsächlich NICHT! Im Ramadan wird lediglich aus dem TAG die NACHT gemacht. Das bedeutet. Tagsüber soll während es Ramadan NICHT gegessen und getrunken werden. Nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang IST ABER ESSEN angesagt. Diese Praxis hat viele Konsequenzen. Als erst sei genannt, dass während des RAMADAN MEHR GEGESSEN WIRD als in den restlichen 11 Monaten. Die einschlägigen Geschäfte machen jeweils das doppelte ihrer üblichen Umsätze. … Die nächtlichen „Feten“ im Familien und Freundeskreis sind für andere eine Herausforderung. Unausgeschlafene Arbeitskollegen und Kolleginnen insbesondere in Pflegeberufen sind bisweilen eine echte Gefahr für andere! … Mit dem uns aus der BIBEL BEKANNTEN FASTEN als Hilfe zur Demütigung hat Ramadan nichts zu tun. JESUS sagt (Matth. 6,16) : Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. … Hier ist der STOLZ angesprochen, der eine zentrale Rolle bei Ideologie des Islam eine große Rolle spielt. Selbiges gilt für das Gebet und die dahinter liegende Haltung: “ Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. …. Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. (Matth 6, 5 + 7) ….

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